Der „Alte Fritz“ und Cicero waren schlauer

Zum Thema Flughafen Berlin Brandenburg fällt Stefan Burghardt, Steuerberater, nur ein: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ „Oder anders – mein Großvater erzählte mir als Kind mal was zum Thema Firmengründern und was aus deren Betrieb geworden war folgendes: Die erste Generation baut den Betrieb auf, die zweite erhält diesen und erweitert ihn, die dritte Generation reißt alles nieder, also pleite weil dekadent.“ Übertragen auf den heutigen Zustand der Gesellschaft stellt Stefan Burghardt fest: „Wir werden gerade von der dritten Generation nach dem Krieg regiert. Toll!?“ Über Dick und Doof konnte man noch harmlos lachen, meint er. Das ähnlich absurde Agieren von Staatsmännern heute beispielsweise beim Fall Schönefelder Flughafen reize auch zum Lachen. „Das bleibt aber im Halse stecken!“

Was bleibt? Der Steuerzahler wird wieder zur Kasse gebeten, besonders kleine und mittelständische Unternehmen werden wieder die Leidtragenden sein. Mandanten, die Stefan Burghardt mit Leidenschaft und Fachkompetenz vertritt und berät. Er erinnert an die Weisheit des legendären preußischen Königs, den „Alten Fritz“. Der wusste schon vor 200 Jahren: „Die große Kunst besteht nur darin, die Summen zu erheben, ohne die Staatsbürger zu bedrücken.“

Auch den römischen Politiker Cicero (um 50 v.Chr.) zitiert Burghardt gern: „Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein, die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert, die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.“